Hochzeit Budgetplanung

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Die Planung der Hochzeit ist wohl eines der aufregendsten Feste in unserem Leben.
Viele Paare beginnen bereits ein bis zwei Jahre im Voraus mit ihrer Hochzeitsplanung.
Das ist auch ratsam, denn um sich seine Wunschlocation und die besten Hochzeitsdienstleister zu sichern, sollte man diese früh genug buchen. Deswegen ist es auch wichtig sich mit dem vorhandenen Budget auseinander zu setzten. Eins ist nämlich gewiss, egal wie groß eurer Hochzeitsbudget ist, es lässt sich ein traumhafter Tag mit unvergesslichen Erinnerungen gestalten, es braucht dafür nur die richtige Planung.

Budgetplanung – wo fangen wir an?

Bei der Budgetplanung für die Hochzeit ist die Frage, „Wo fangen wir an?“ gar nicht so unüblich.

Denn bei der Hochzeit gibt es viele Dinge, die es zu planen gibt: Welche Hochzeitsdienstleister möchten wir engagieren?  Wo starten wir das Location Scouting? Welches Brautkleid wird es? Torten Tasting gefällig? Und noch vieles mehr geht euch bestimmt durch den Kopf…

Wer sich mit dem Thema Hochzeit auseinandersetzt, findet schnell heraus, dass es unzählige Möglichkeiten gibt, sein Geld gut zu investieren.

War es am Anfang nur die Hochzeitslocation und das Hochzeitsessen, mit dem ihr die Planung begonnen habt, so seid ihr mittlerweile vielleicht schon bei der Fotobox oder dem Videograf angekommen.

Wo fängt man nun also an? Am besten ist es, dort zu beginnen, wo euer Schwerpunkt liegt. Das ist vermutlich auch der größte Kostenfaktor. Bei den meisten ist das die Location, das Essen und die Musik (Hochzeitssänger, Hochzeitsband oder auch der DJ). Ist euch allerdings der Fotograf und die Hochzeitsdekoration wichtiger, könnt ihr auch dort anfangen.

Hast du dir überlegt, was für euch wichtig ist, kannst du weiter in die Details gehen.

Budgetplanung – was muss rein?

Natürlich gibt es keinen Schritt für Schritt Anweisung wie ihr eure Budgetplanung gestaltet, da

jeder seine Hochzeit individuell gestaltet und auch das Budget sich bei jedem Brautpaar unterscheidet.

Im Schnitt investieren deutsche Brautpaare 10.000 bis 20.000 Euro in ihre Hochzeit.

Aber auch hier bestimmt ihr selbst, was für euch angemessen ist.

Es gibt allerdings eine Standartformel für die prozentuelle Budgetaufteilung:

50% Hochzeitsfeier: Darin inkludiert sind Raummiete, Getränke, Speisen , Musik, Dekorationen, Torte, Trinkgelder, Gastgeschenke und die Hochzeitssuite.

14 % Brautoutfit: Das beinhaltet Brautkleid, Standesamt Kleidung, Änderungen durch die Schneiderei, das Brautstyling.

6% Bräutigamoutfit: Das umfasst Anzug für die Trauung, Standesamt Anzug und Änderungen durch die Schneider.

10% Trauringe: Darin inkludiert ist oftmals die Gravur.

10% Dokumentation: Darunter versteht man den Fotografen und die Fotos, den Videograf und den Hochzeitsfilm sowie die Fotobox .

10% Sonstige Ausgaben: Diese Kategorie fällt meistens sehr individuell aus, darunter zählt  bei den meisten die Papeterie , Entertainment , Kinderbetreuung oder auch das Hochzeitsauto.

Daraus ergibt sich das Hochzeitsbudget.

Natürlich gibt es auch noch weitere optionale Ausgaben wie der Junggesellenabschied, die Hochzeitsreise oder die Weddingplanerin.

Am Wichtigsten ist aber: Alles kann, nichts muss! Ihr entscheidet, wie ihr euren Tag gestaltet!

Wir empfehlen euch auch ein Puffer von 10% einzuplanen, manchmal fällt einem auch im Nachhinein noch etwas ein auf das man auf gar keinen Fall verzichten möchte.

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Wenn ihr eine Location anfragt, bekommt ihr meist bessere Angebote, wenn ihr nach einem Angebot für eine Familienfeier und nicht für eine Hochzeit fragt. Wir wünschen euch auf jeden Fall viel Erfolg und unabhängig von dem Budget eine unvergessliche Hochzeit!

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